Potzbergschule Neunkirchen

Erster Spatenstich getan

Den ersten Spatenstich besorgten Ortsbürgermeister Reiner Hem,
Architekt Horst Hoffmann und Verbandsbürgermeister Walter Drumm.
Auf ein gutes Gelingen wurde anschließend angestoßen.













Der erste Spatenstich zum Neubau eines Grundschulgebäudes in Neunkirchen wurde auf dem Baugrundstück an der Fockenberger Straße getan. Im Beisein von Mitgliedern des Verbandsgemeinderates, des Bau? und Planungsausschusses sowie des Schulträgerausschusses und der Ortsbürgermeister aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, des Architekten und des beauftragten Bauunternehmers wurde der denkwürdige Augenblick vollzogen. Walter Drumm, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenglan, betonte, "wir wollen deutlich machen, daß wir diesen Schulhausneubau schnellstmöglichst verwirklichen wollen, um den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften baldigst optimale räumliche Voraussetzungen zu schaffen". Es sei dies ein Anliegen, "das wir auch bisher in großer Gemeinsamkeit so gesehen haben und es auch bis zur Fertigstellung des Schulgebäudes halten wollen". Der Bürgermeister ging in einem kurzen Rückblick auf den Werdegang zur Lösung des Schulraumproblems in Neunkirchen ein. Erstmals habe sich der Verbandsgemeinderat im Dezember 1991 mit der problematisch gewordenen Raumsituation befaßt. Damals sei man noch davon ausgegangen, eine Lösung könne durch einen Umbau des derzeitigen Schulhauses herbeigeführt werden. Überprüfungen und Begutachtungen hätten jedoch ergeben, daß dies eine unwirtschaftliche Investition wäre. Eine Erweiterung des Grundschulgebäudes in Rammelsbach sei ins Gespräch gekommen, aber ebenfalls verworfen worden. Im Juli 1992 habe sich der Verbandsgemeinderat dann für einen Schulhausneubau mit Standort in Neunkirchen entschieden. Fünf Wochen später sei der Entwurf des Architekten gebilligt worden. Der Kostenrahmen sei mit 2,8 Millionen Mark vorgegeben. Über die öffentliche Ausschreibung der bedeutendsten Gewerke, so Drumm, habe der Verbandsgemeinderat im Februar dieses Jahres entschieden. Allen bisher am Projekt Beteiligten sprach der Bürgermeister seinen Dank aus, auch dem Land Rheinland-Pfalz und dem Landkreis Kusel für die gewährten Finanzhilfen. Der Ortsgemeinde Neunkirchen dankte Drumm dafür, daß sie das Baugrundstück unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat. Neunkirchens Ortsbürgermeister Reiner Hem lobte die Zusammenarbeit im Bemühen um das neue Schulhaus und wünschte ebenso wie der Verbandsbürgermeister einen zügigen Baufortschritt. Gleich drei Männer, Bürgermeister Drumm, Ortsbürgermeister Hem und Architekt Horst Hoffmann, ergriffen je einen Spaten und signalisierten damit, daß unverzüglich die Bauarbeiten für das neue Neunkirchener Schulhaus anlaufen.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 03. Juni 1993



Guter Baustart

Erhebliche Leistungen wurden innerhalb von zwei Wochen auf der Baustelle zum Schulhausneubau
in Neunkirchen erbracht.

Zwei Wochen nach dem ersten Spatenstich zum Neubau einer einzügigen Grundschule für die Kinder aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach zeichnet sich an der Großbaustelle an der Fockenberger Straße ein rasanter Baufortschritt ab. Innerhalb weniger Tage war der Mutterboden auf dem Baugrundstück abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück seitlich gelagert.
Die Planierungsarbeiten für das 44,50 Meter lange und 20 Meter breite Bauwerk schlossen sich an und es folgte der Aushub der Baugrube für den unterkellerten Teil. Parallel dazu wurde an Stelle der elektrischen Niederspannungsleitung ein Stromkabel in die Erde verlegt. Die Baufirma hat bereits damit begonnen, die Fundamentgräben im Bereich der Unterkellerung herzustellen.
Für das mit 2,8 Millionen Mark veranschlagte Bauwerk hat die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträgerin den Großteil der Bauarbeiten, bisher in Höhe von 1,5 Millionen Mark, vergeben. Drei Klassenräume von 60 Quadratmetern, ein vierter Klassensaal mit 70 Quadratmeter, ein gleichgroßer Mehrzweckraum, eine Eingangshalle, ferner das Lehrer-, ein Schulleiter- und ein Elternsprechzimmer sowie Toilettenanlagen und Nebenräume werden ebenerdig in dem Haus mit 2.900 Kubikmeter umbautem Raum untergebracht. Im unterkellerten Gebäudeteil befinden sich die Räume für die Heizung, für die Installation und für Abstellzwecke. Ein neuer Weg wird mit der Brauchwasserversorgung eingeschlagen. Es werden Vorkehrungen getroffen, um die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer zu sammeln und für die Toilettenspülung zu verwenden.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom Juni 1993



Grundstein zum Schulhausneubau gelegt

Einer metallenen Hülse wurden Urkunde, Tageszeitung und Kleingeld anvertraut.

Die Grundsteinlegung zum Neubau einer einzügigen Grundschule für die Kinder aus den Potzberggemeinden Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach am Mittwoch nachmittag wurde zum Ereignis. Trotz des strömenden Regens waren zahlreiche Ehrengäste, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Vertreter der Schulen auf die Baustelle an der Fockenberger Straße gekommen. Walter Drumm, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenglan, bemerkte, die Besonderheit läge darin, "das dies das erste Schulgebäude in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde ist". Um optimale Schulverhältnisse zu schaffen, habe der Verbandsgemeinderat vor eineinhalb Jahren die Entscheidung zum Neubau in Neunkirchen gefällt. Nach der Bewilligung des Landeszuschusses und der erteilten Erlaubnis zum vorzeitigen Baubeginn am 17. Mai dieses Jahres, seien bereits am 19. Mai die Arbeiten vergeben worden. Schon am 21. Mai sei der erste Spatenstich erfolgt. Nach weniger als acht Wochen, so Drumm, könne der Grundstein gelegt werden. Dafür gebühre der bauausführenden Firma Dank und Anerkennung. Eine zügige Fertigstellung des Objektes werde angestrebt, um vielleicht schon zu Beginn des Schuljahres 1994/95 das neue Haus in Dienst nehmen zu können
Der Bürgermeister registrierte zudem bei "allen Beteiligten den guten Willen zu einem verantwortungsvollen Handeln" und wünschte, daß die Schüler das ihnen gebotene Wissensangebot auch annehmen. Dann werde die neue Schule "eine ergiebige Quelle, die das künftige Leben der uns anvertrauten jungen Menschen befruchtet." Offensichtlich beeindruckt vom rasanten Baufortschritt beglückwünschte Landrat Dr. Winfried Hirschberger die Verbandsgemeinde Altenglan zu der Schulbaumaßnahme. Der Schulentwicklungsplan des Landkreises habe dann seinen Sinn, wenn er in die Realität umgesetzt werde, meinte der Landrat. Gründlich und eingehend habe sich darüber die Kreisverwaltung mit den Schulträgern seine Gedanken gemacht.
Schüler der Grundschule Neunkirchen und deren Eltern unter Leitung von Schulleiter Rudolf Bleiching umrahmten mit Lied und Gedichtvorträgen und mit Flöten- und Orffinstrumentenmusik die denkwürdige Feierstunde.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 22. Juli 1993



Zügiger Baufortschritt an Schulhausneubau

Ein erstaunlich schneller Baufortschritt wurde beim Neubau der Grundschule
in Neunkirchen erzielt.

Während die Lehrkräfte und die Schüler der Grundschule Neunkirchen die großen Ferien genießen, wird an der Fockenberger Straße in Neunkirchen eifrig für die Schule gewirkt: Eine Baufirma aus dem Nachbarort ist dabei, im zügigen Tempo den Rohbau der künftigen neuen und einzügigen Grundschule für die Kinder aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach (möglicherweise auch noch Niederstaufenbach) zu errichten. Zu dem 2,8 Millionen-Mark-Projekt, dessen Träger die Verbandsgemeinde Altenglan ist wurde der erste Spatenstich am 21. Mai dieses Jahres getan. Schon acht Wochen später, als die Fundamentierung fertiggestellt war, die Teilunterkellerung stand und die Betonbodenplatte für den eingeschossigen Baukörper mit 44,50 Meter Länge und einer maximalen Breite von 20,50 Metern gegossen war, konnte am 14. Juli die Grundsteinlegung vorgenommen werden. In den vergangenen drei Wochen haben die Bauhandwerker tüchtig zugelangt und den Großteil der Außenmauern hochgezogen. Bei diesem enormen Bautempo hoffen die Verantwortlichen bei der Verbandsgemeinde, der Architekt und der Bauleitung, daß das Gebäude noch bis zum Herbstanfang unter Dach und Fach kommt, um dann in den Herbst- und Wintermonaten den Innenausbau voranzutreiben. Das Gebäude umfasst drei Klassenräume mit jeweils 62 Quadratmeter, einen weiteren 73 Quadratmeter großen Lehrsaal, eine 75 Quadratmeter große Mehrzweckhalle, ferner Pausenhalle und Foyer, eine Lehrerzimmer, ein Arzt- und Elternzimmer, den Raum für die Schulleitung sowie Abstell- und Toilettenräume.

Quelle: Geschäftsanzeiger



Schulgebäude rohbaufertig















Im Rohbau präsentiert sich das neue Schulhaus in Neunkirchen

Für den Schulträger, die Verbandsgemeinde Altenglan, hat sich der Wunsch auf baldige Rohbaufertigstellung des neuen Grundschulgebäudes in Neunkirchen erfüllt. Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch wurde der Neubau unter Dach gebracht. Zwar fehlen zur Zeit noch einige Flächen der Dachschalung und Isolierung sowie die Eindeckung mit Biberschwanzziegeln, doch die Weichen für einen weiteren zügigen Baufortschritt sind gestellt.
Eine frühzeitige Vergabe der Anschlussarbeiten macht es möglich, daß umgehend die fortführenden Arbeiten in Angriff genommen werden können. So werden im Laufe des Dezembers die Rohinstallationen für Beleuchtung und andere elektrische Einrichtungen, für die Heizung und die sanitären Anlagen ausgeführt. Zuvor aber sollen die Fenster eingestellt und der Bau "winterfest" gemacht werden. Denn im Januar schon ist verschiedenen Firmen die Ausführung weiterer Gewerke aufgegeben.
Der frühzeitige Baustart mit erstem Spatenstich am 2 1. Mai und Grundsteinlegung am 14. Juli dieses Jahres und ein schnelles Vorantreiben der Rohbauarbeiten ermöglicht den am Bau Beteiligten, am Donnerstag, 2. Dezember 16.00 Uhr das Richtfest zu feiern. Die Fertigstellung des neuen Schulhauses ist bis zum Beginn des Schuljahres 1994/95 anvisiert.
In dem vielfach gegliederten, langgestreckten und eingeschossigen Baukörper an der Fockenberger Straße entstehen vier Lehrsäle, ein Mehrzweckraum, ein Foyer, eine Pausenhalle, ein Lehrerzimmer, ein Eltern- und Arztzimmer, ein Raum für die Schulleitung sowie Abstell- und Toilettenräume. Im unterkellerten Teil sind Heizraum, Installationsraum und ein Archiv geplant. Eine Besonderheit bei der Bauausführung sind die getroffenen Vorkehrungen, um die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer für die Toilettenspülung zu nutzen. Das 2,8 Millionen-Mark-Projekt wird mit einem Landeszuschuss von 1,15 Millionen Mark, einer Zuwendung des Landkreises Kusel von 170.000.-Mark und einem Darlehen der Verbandsgemeinde finanziert.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 2. Dezember 1993



Nächstes Schuljahr im neuen Haus
Richtfest am neuen Grundschulgebäude in Neunkirchen am Potzberg

Obwohl es längst noch nicht fertiggestellt ist, war das neue Schulgebäude an der Fockenberger Straße schon am Donnerstag nachmittag mit jungem Leuten dicht bevölkert. Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger des 2,8 Millionen- Projektes hatte zum Richtfest eingeladen.
Allen voran die Kinder der jetzigen Neunkirchen Grundschule aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, die in absehbarer Zeit in dem Neubau unterrichtet werden können. Sie waren es auch, die mit den Lehrkräften amüsante Unterhaltungsbeiträge einstudiert hatten. Für ihren Einsatz vor viel Publikum wurden die Schulkinder mit frischen Brezeln und Erfrischungen honoriert.
Von der Galerie im Eingangsbereich des unter wasserdichte Dachhaut gebrachten Neubaues trug einer der Zimmerleute den Richtspruch vor. In einem der rohbaufertigen Klassenräume begrüßte Verbandsbürgermeister Walter Drumm zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Verbandsgemeindegremien, der Schulen, die Kinder, die Vertreter der Potzbergdörfer, die Bauhandwerker und die mit Architekt- und Ingenieurleistungen betraute Personen.

Die Schulkinder standen beim Richtfest im Mittelpunkt.
Nach Prüfung, ob das offenkundig gewordene Raumproblem durch einen Um- und Erweiterungsbau des bestehenden Schulhauses Neunkirchen oder durch Aufstockung an der Grundschule Rammelsbach gelöst werden kann, habe man aus wirtschaftlichen Gründen zugunsten eines Neubaues entschieden, betonte Drumm. Dem frühen Baubeginn mit erstem Spatenstich im Mai sei ein "rasanter Baufortschritt" gefolgt. So habe der Neubau vor Wintereinbruch unter Dach gebracht werden können.

Drumm nannte als Besonderheiten der Bauausführung die Vor- und Rücksprünge, die großen Dachflächen und die sichtbaren Tragkonstruktionen. Zudem werde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. Auch in ökologischer Hinsicht sei Neuland beschritten worden: Das Regenwässer vom Dach werde gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Zuversichtlich stimmte der Bauzeitenplan. Et lasse auf eine Fertigstellung bis zum Beginn des neuen Schuljahres hoffen.

Quelle: Rheinpfalz vom 4. Dezember 1993



Richtfest gefeiert

Bürgermeister Walter Drumm konnte viele Gäste begrüßen.

Obwohl es längst noch nicht fertiggestellt ist, war das neue Schulgebäude an der Fockenberger Straße schon am Donnerstagnachmittag mit viel jungem Leben beseelt. Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger des 2,8 Millionen-Mark-Projektes hatte zum Richtfest eingeladen und viele, viele Gäste kamen. Allen voran die Mädchen und Buben der jetzigen Neunkircher Grundschule aus Neunkirchen, Föckelberg und Oberstaufenbach, die in absehbarer Zeit in dem Neubau unterrichtet werden können.
Die Grundschüler waren es auch, die mit den Lehrkräften amüsante, musikalische und gesangliche Unterhaltungsbeiträge zum Richtfest einstudiert hatten und diese unter viel Beifall zum Besten gaben. Die dargebotenen Lieder, Gedichte und die "Handwerker-Kantate" hatten Bauen, Baufortschritt, handwerkliche Tätigkeiten, das Richtfest sowie die Schulfertigstellung als Leitfaden. Für ihren bravourösen Einsatz vor viel Publikum wurde das junge Volk mit frischen Brezeln, Limo und Cola honoriert.
Von der Galerie im Eingangsbereich des unter wasserdichter Dachhaut gebrachten Neubaues trug einer der Zimmermänner in zünftiger Tracht den Richtspruch vor. In einem der rohbaufertigen Massenräume begrüßte Verbandsbürgermeister zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Verbandsgemeindegremien, der Schulen, die Kinder, die Ortsbürgermeister und Gemeindevertreter der Potzbergdörfer, die Bauhandwerker und natürlich mit Architekt und Ingenieurleistungen betrauten Personen.

Die Kinder gestalteten das Rahmenprogramm
Nach eingehender Prüfung, ob das offenkundig gewordene Raumproblem durch einen Um- und Erweiterungsbau des bestehenden Schulhauses Neunkirchen oder durch Aufstockung eines der Gebäude der Grundschule Rammelsbach gelöst werden kann, hätten die Verantwortlichen aus wirtschaftlichen Gründen die Entscheidung zugunsten eines Neubaues getroffen, betonte Drumm. Dem frühzeitigen Baubeginn mit erstem Spatenstich im Mai und Grundsteinlegung im Juli dieses Jahres sei ein "rasanter Baufortschritt" gefolgt. So habe der Neubau vor Wintereinbruch unter Dach und Fach gebracht werden können. Der Dank des Bürgermeisters galt allen am Vorhaben Beteiligten, insbesondere den Bauhandwerkern und der Bauleitung: "Die erbrachten Leistungen legen Zeugnis von gutem handwerklichem Können ab".
Bürgermeister Drumm nannte als einige Besonderheiten der Bauausführung die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche mit denen das Gebäude niedrig erscheint und die "sicht- und erlebnisbaren" Tragkonstruktionen. Holzfachwerkbinder mit Verschalung würden die Klassenräume, den Eingangsbereich und den Mehrzweckraum überspannen und hätten die herkömmlichen Decken überflüssig gemacht.
Zudem werde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. Auch in ökologischer Hinsicht sei Neuland beschritten worden: Die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer würden in einer Grube gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Zuversichtlich stimme der Bauzeitenplan. Er lasse auf eine Fertigstellung der neuen Schule bis zum Beginn des neuen Schuljahres hoffen.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 16. Dezember 1993



Schulhausneubau bis August fertiggestellt

Ein imposantes Gebäude wird die neue Schule in Neunkirchen.

Der Bauzeitenplan konnte eingehalten und die Bauarbeiten zum Neubau des Grundschulgebäudes in den Wintermonaten zügig vorangetrieben werden. Dieser Umstand hat die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträger in die Lage versetzt, den Fertigstellungstermin für Mitte August dieses Jahres anzupeilen. Der Einweihungstermin der neuen Schule für die Grundschüler aus Neunkirchen, Föckelberg, Niederstaufenbach und Oberstaufenbach ist bereits für 12. August festgelegt. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung und Kultur, Dr. Rose Götte, hat gegenüber Verbandsbürgermeister Walter Drumm ihr Kommen zugesichert. Sie wird die Festansprache halten.
Vergangene Woche wurden die Estricharbeiten abgeschlossen.
In den vergangenen Wochen und Monaten hatte sich der Bau- und Planungsausschuß des Verbandsgemeinderates mehrfach mit dem 2,8 Millionen-Projekt an der Limbacher Straße (Kreisstraße in Richtung Fockenberg-Limbach) zu befassen. Details zur Bauausführung wurden festgelegt und eine ganze Reihe von Bauarbeiten frühzeitig vergeben. Nach dem Richtfest im vergangenen Dezember wurden umgehend die Rohinstallationen für Beleuchtung und andere elektrische Einrichtungen, für die Heizung und die Sanitärarbeiten in Angriff genommen. Parallel dazu wurde die Dachisolierung eingebracht und mit einer Folie abgedeckt. Das schlechte Wetter mit Regen, Schneefällen und Sturm allerdings verzögerte über mehrere Wochen die Eindeckung der beachtlich großen Dachflächen über dem langgezogenen, eingeschossigen Baukörper.



Blickfang über zwei Geschoße:
der Eingangsbereich
Trotzdem war Mitte Januar die ölbefeuerte Heizung betriebsbereit. Da zu diesem Zeitpunkt auch die Fenster eingebaut waren, konnten die Innenputzarbeiten ausgeführt werden. Es folgten in den vergangenen Tagen die Estricharbeiten. Auch der Fliesenleger konnte inzwischen tätig werden. Folgearbeiten zum Innenausbau sind vergeben und terminiert. In Kürze werden die Arbeiten zur Gestaltung der Außenanlagen sowie zur Anlegung eines Buswendeplatzes an Bauunternehmen übertragen werden können. Das neue Haus mit vier Lehrsälen, einem Mehrzweckraum, dem Foyer, einer Pausenhalle, dem Lehrerzimmer, dem Schulleiterraum, den Abstell- und Toilettenräumen hat als Besonderheiten Vor- und Rücksprünge sowie die sicht- und erlebnisbaren Tragkonstruktionen. Holzfachwerkbinder mit Verschalung überspannen die Säle und haben den Einbau einer herkömmlichen Decke entbehrlich gemacht.
Zudem wurde mit der Belichtung eine größtmögliche Transparenz erzielt. In ökologischer Sicht wurde mit einer Sammelgrube für Regenwässer, die zur Toilettenspülung verwendet werden, Neuland beschnitten.



Quelle: Geschäftsanzeiger vom 31. März 1994



Buswendeplatz am neuen Schulhaus


In Neunkirchen am Potzberg entsteht im Einmündungsbereich der Friedhofstraße in die Finkenbergstraße (Kreisstraße in Richtung Fockenbach-Limbach) ein Buswendeplatz. Die Ortsgemeinde lässt die 140.000,- Mark teuere Tiefbaumaßnahme über die Verbandsgemeinde von einer Baufirma ausführen. Zum Wendeplatz hinzu kommen überdachte Unterstellplätze (Kosten 71.000,- Mark) sowie gärtnerische Anpflanzungen (Kosten 13.000,- Mark), die parallel mit ähnlichen Maßnahmen bei dem seiner Fertigstellung entgegen gehenden Neubau des Grundschulgebäudes (im Bild) erforderlich werden.



Neue Grundschule vor der Vollendung
Abschließende Innenarbeiten und Außenanstrich für Gebäude in Neunkirchen

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung steht der Neubau des Grundschulgebäudes an der Limbacher Straße kurz vor der Fertigstellung. Im Innern sind neben den Malerarbeiten noch kleinere abschließende Leistungen zu erbringen. Litt dem Außenanstrich an dem langgestreckten Baukörper wurde dieser Tage begonnen. Noch wenige Woche andauern werden die Arbeiten an den Außenanlagen, der überdachten Pausenhalle sowie den Anpflanzungen.
Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträgerin hatte sich nach eingehender Prüfung aus wirtschaftlichen Gründen für einen Schulhausneubau entschieden. Pläne über eine Erweiterung des alten Neunkirchener Schulhauses sowie über eine Teilaufstockung der Rammelsbacher Schule wurden aus Kosten- und Finanzierungsgründen wieder zur Seite gelegt. Als alle Hürden genommen waren, wurde ein rasanter Baufortschritt angegangen und auch während der Wintermonate ein zügiges Tempo von den beauftragen Firmen vorgelegt.
Fast fertiggestellt ist die Grundschule in Neunkirchen am Potzberg.
Termin für die Einweihung ist der 12.August.
Das 2,8-Millionen-Projekt hat vier Klassensäle, einen Mehrzweckraum, Schulleiterzimmer, Lehrerzimmer, Eltern- und Arztraum sowie die erforderlichen Nebenräume in einer Ebene. In einem kleinen unterkellerten Teil sind Heizung, Installationsraum und Abstellräume untergebracht.
Besonderheiten am Gebäude sind die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche, ferner die sichtbare Tragkonstruktion in den Sälen, im Mehrzweckraum und im Eingangsbereich. Ökologisch wurde beim Bauen Neuland betreten: Der auf die Dachflächen niedergehende Regen wird zu einer Sammelgrube geleitet und zur Toilettenspülung verwendet. Die offizielle Übergabe des neuen Schulhauses ist bereits auf 12. August dieses Jahres festgelegt.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 24. Juni 1994



Schulhaus bald fertig

So präsentiert sich der schmucke Schulhausneubau

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung steht der Neubau des Grundschulgebäudes an der Limbacher Straße kurz vor der Fertigstellung. Im Gebäudeinnern sind neben den Malerarbeiten noch kleinere abschließende Leistungen zu erbringen. Mit dem Außenanstrich an dem langgestreckten Baukörper wurde dieser Tage begonnen. Noch wenige Wochen andauern werden die Arbeiten an den Außenanlagen, der überdachten Pausenhalle sowie die Anpflanzungen.


Sicht- und erlebnisbar sind die
Tragkonstruktionen.

Die Verbandsgemeinde Altenglan als Bauträgerin hatte sich nach eingehender Prüfung aus wirtschaftlichen Gründen für einen Schulhausneubau entschieden. Pläne über eine Erweiterung des alten Neunkirchener Schulhauses sowie über eine Teilaufstockung der Rammelsbacher Schule wurden aus Kosten- und Finanzierungsgründen wieder zur Seite gelegt. Als alle Hürden genommen waren, wurde ein rasanter Baufortschritt angegangen und auch während der Wintermonate ein zügiges Tempo von den beauftragten Firmen vorgelegt.
Das 2,8-Millionen-Mark-Projekt hat vier Klassensäle, einen Mehrzweckraum, Schulleiterzimmer, Lehrerzimmer, Eltern- und Arztraum sowie die erforderlichen Nebenräume in einer Ebene. In einem kleinen unterkellerten Teil sind Heizung, Installationsraum und Abstellräume untergebracht. Besonderheiten am Gebäude sind die Vor- und Rücksprünge, die große Dachfläche, durch die der Gebäudekomplex niedrig erscheint, ferner die Sicht- und erlebnisbare Tragkonstruktion in den Sälen, im Mehrzweckraum und im Eingangsbereich. In ökologischer Hinsicht wurde beim Bauen Neuland betreten, in dem die auf die Dachflächen niedergehenden Regenwässer zu einer Sammelgrube geleitet und zur Toilettenspülung verwendet werden. Die offizielle Übergabe des neuen Schulhauses ist bereits mit 12. August dieses Jahres festgelegt.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 30. Juni 1994



Ein großer Tag für die Kinder am Potzberg
Grundschule in Neunkirchen wird am Freitag, 12.8.1994 offiziell eingeweiht













Morgen ist großer Tag für Kinder, Lehrer und auch die Eltern um den Potzberg. Dann wird die neue Grundschule ihrer Bestimmung übergeben. Mit 4 Klassensälen, einem Mehrzweckraum, einem Schulleiterzimmer, Lehrerzimmer, Eltern- und Arztraum. Hinzu kommen die notwendigen Nebenräume. Im Untergeschoß sind Heizung, Installationsraum und Abstellräume untergebracht.
Das Gebäude ist durch zahlreiche Vor- und Rücksprünge gekennzeichnet. Auffallend ist die große Tragfläche des Daches.
Auch der Umwelt wurde Rechnung getragen: mit einer Sammelgrube für Regenwasser im Dach kann dieses aufgefangen und zum Zwecke der Toilettenspülung verwandt werden.
Das Projekt wird 2,8 Millionen DM verschlingen. Günstig hat sich die relativ kurze Bauphase von nur einem Jahr ausgewirkt. Die Einweihungsfeier findet am Freitag, 12. August, statt.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 11. August 1994



Schule mit Blick auf Potzberg
Ministerin Rose Götte weiht offiziell die neue Grundschule in Neunkirchen ein

Früher war das alles anders. Da bekam man noch Stockschläge vom Lehrer und zahlreiche Jahrgangstufen saßen zusammen in einem Raum. Gerne ist da wohl niemand in die Schule gegangen. Die rheinland-pfälzische Kultusministerin Rose Götte erinnerte sich noch ganz genau, wie das damals war.
Bei der Einweihung der neuen Grundschule gestern in Neunkirchen erzählte sie den Kindern von den Veränderungen im Laufe der Jahrzehnte. Heute lege man Wert darauf, daß Schüler gerne zur Schule gehen, daß aus jungen Menschen verantwortungsvolle, kritische und selbstbewußte Bürger werden, sagte die Ministerin den Kleinen. Und gratis dazu gab es eine kleine Einführung im Fach Staatsbürgerkunde. Wo denn das viele Geld für den Bau der Schule herkomme, wollte Rose Götte wissen. Die Kinder wußten's: Mama und Papa zahlen Steuern.
Die neue Grundschule hat fast drei Millionen Mark gekostet, das Land half mit einer Finanzspritze von mehr als einer Million Mark kräftig mit und auch der Kreis trug sein Scherflein dazu bei.
Alle sind sie stolz auf die neue Schule - Lehrer, Schüler, Eltern und Politiker. Architektonisch ist das Gebäude auf dem neuesten Stand. Offene Bauweise und helle Räume sollen motivieren. Auch an die Ökologie ist gedacht: Regenwasser wird gesammelt und für die Toilettenspülung verwendet. Das Foyer ist so konzipiert, daß größere Veranstaltungen möglich sind, und die dort installierten Panoramafenster geben den Blick frei auf die prächtige Kulisse des Potzberges. Kunst am Bau gibt es ebenfalls. Der Künstler Walter Graser setzte zusammen, was die Kinder gesammelt hatten. Den Eingangsbereich zieren nun drei Skulpturen.
So wundert es nicht, daß Verbandsbürgermeister Walter Drumm von einem Freudentag sprach. Nur weil alle Gremien an einem Strang gezogen hätten, sei das Gebäude in nur 15 Monaten erstellt worden. Es stimmten denn auch die Kinder fröhliche Liedchen an, daß die Ministerin spürte, im Musikantenland zu sein und Walter Drumm wünschte, daß allzeit ein guter Geist in dem schönen Hause herrschen möge.
Herzerfrischend: der Schulchor bei seinem Auftritt.
Nicht genug damit, daß das Land den Bau großzügig mitfinanzierte, Rose Götte hatte noch einen Scheck dabei. Der Bürgermeister dankte mit einem bunten Blumengebinde.
Rektor Rudolf Bleiching bewunderte die Architektur des Gebäudes. Das äußere Haus gelte es nun mit Leben zu füllen, Gemeinschaft und Verständnis zu praktizieren, aufeinander zuzugehen und Miteinander auszukommen, meinte er in seiner Abschlußrede, nachdem die zahlreichen Grußworte der Vertreter aus Politik, Wirtschaft, örtlicher Vereine und der Eltern gesprochen waren. Eltern, Lehrer und Kinder bat er, an diesen Zielen mitzuarbeiten.
Ein Lied des Dankes, gesungen vom Lehrerchor, beendete den feierlichen Eröffnungsakt.

Quelle: Rheinpfalz vom 13. August 1994




"Referenz an den König des Westrich"
Neue Grundschule in Neunkirchen ihrer Bestimmung
durch Ministerin Rose Götte übergeben


Groß war die Schar der Gäste anläßlich der Einweihung, zu der
Kultusministerin Dr.Rose Götte die Festansprache hielt.

Neunkirchen am Potzberg. Für die Kinder der vier Potzberggemeinden Föckelberg, Neunkirchen, Nieder- und Oberstaufenbach ist letzten Freitag ein Traum in Erfüllung gegangen: eine nach modernsten Erkenntnissen gebaute Grundschule konnte von ihnen in Besitz genommen werden.
Zu Beginn des offiziellen Teils stand ein musikalischer Auftakt des Schülerchors. Verbandsbürgermeister Walter Drumm ging in seiner Ansprache auf die kurze Entscheidungs- und Bauphase ein. Er lobte Entscheidungsträger und auch die am Bau beteiligten Firmen, die "an einem Strang gezogen haben".
So sei im Ergebnis nach insgesamt 15 Monaten eine tolle Schule entstanden, in der die Kinder jetzt mit Freude ihre Schulzeit verbringen sollten, um für ihr späteres Leben einen wichtigen Baustein zu setzen. Kultusministerin Dr.Rose Götte ging in den Dialog mit den Kindern.
Dieses geschickte Miteinbeziehen in das Programm zeigte dann auch ihre Früchte: mit witzigen Antworten waren die Schüler zur Stelle und auch die Musik überzeugte Dr.Rose Götte, sodass diese auch die Gewißheit mitnehmen konnte, daß die Mittel des Landes in Neunkirchen gut angelegt sind.
Drei Millionen hat das Schulgebäude gekostet, wovon das Land 1, 15 Millionen, Kreis, Verbandsund Ortsgemeinde den Rest beisteuerten, um optimale Schulvoraussetzungen am Potzberg herzustellen.
Kreisbeigeordneter Volker Schlegel sprach die Glückwünsche des Kreises aus.
Musik und Gesang stehen im Musikantenland bei den Kindern hoch im Kurs.
Ein gelungener Eigenbeitrag der Schüler zum Einweihungsprogramm.
Ortsbürgermeister Groß regte an, der Schule den Namen "Potzbergschule" zu geben, um dem "König des Westrich" die gebührende Referenz zu erweisen. Mit Schecks' für die weitere Ausgestaltung warteten Ministerin Dr. Rose Götte, die Feuerwehr und der Gesangverein auf.
Musikalisch war das Programm gut durchwandert: neben dem Schülerchor zum Programmbeginn kamen eine Flötengruppe, eine Instrumentalgruppe, Chor und eine Tanzgruppe zum Einsatz.
Die Kinder sprachen, in wechselnden Rollen als Handwerker, diesen ihre Anerkennung aus. Rektor Rudolf Bleiching bat Kinder und Eltern darum, die neue Schule mit Leben zu erwecken.

Quelle: Geschäftsanzeiger vom 18. August 1994






Bildnachlese zur Schulhaus-Einweihung
in Neunkirchen am Potzberg


Einen Blumenstrauß übergab Bürgermeister Walter Drumm an
Kultusministerin Dr. Rose Götte
Die Festrede hielt Kultusministerin Dr. Rose Götte
















Schüler erfreuten mit Ihrem Gesang

Als tüchtige "Handwerker" präsentierten sich einige Grundschüler



























Auch ihr musikalisches Können stellten die Kinder unter Beweis














Dicht besetzt waren bei der Einweihungsfeier Mehrzweckhalle und Eingangsbereich der neuen Schule

Quelle: Geschäftsanzeiger August 1994



Wohlfühlen im neuen Haus
Potzbergschule präsentiert sich bei erstem Schulfest

Der Struwwelpeter war in Neunkirchen in Aktion

"Seht einmal, da steht er, garstger Struwwelpeter". In der Potzbergschule präsentierte er sich beim ersten Schulfest in neuem Hause. Die Mädchen und Buben der Grundschule mit ihren Lehrkräften hatten den "Struwwelpeter" als szenische Kantate von Cesar Bresgen eingeübt. Viel Beifall war ihr Lohn.
Im Foyer und im Mehrzwecksaal des im vorigen Jahr in Betrieb genommenen Schulgebäudes herrschte rege Betriebsamkeit und eine prächtige Stimmung. Bei soviel Kinder-Engagement und Unterstützung durch Lehrkräfte und Eltern konnte auch der draußen niedergehende Regen die gute Laune nicht verderben.
Für Aktivitäten war mit einem Sport- und Erlebnisparcours, einem ADAC-Fahrradturnier und einem Flohmarkt gesorgt. Die Farbmaschine trat in Aktion, Gipsmasken wurden angefertigt und Schminken geprobt. Eine Architektur-Ausstellung machte ebenso neugierig wie die ausgestellten Schülerarbeiten. Ein Lehrsaal war ganz für das leibliche Wohl der kleinen und großen Gäste hergerichtet worden. Zur Mittagszeit gab es Knödel und Kraut, Salat und Crepes.
Mit "Guten Morgen, lieber Tag" hatte der Schülerchor das Fest eröffnet. Schulleiter Rudolf Bleiching begrüßte eine Reihe von Ehrengästen. Arbeitsreiche Wochen hätten Schüler, Lehrer und Eltern hinter sich gebracht. Dabei sei eine Gemeinschaft von Menschen geformt worden, die sich nun an dem Fest erfreue. Altenglans Verbandsbürgermeister Walter Drumm stellte fest, daß sich offensichtlich Schüler und Lehrkräfte im neuen Schulhaus wohlfühlten. Das sei auch Ziel der Investitionsmaßnahme gewesen. Auf ein geändertes Erziehungsziel und die Erziehungsaufgaben ging Pfarrer Comtesse näher ein, um allen Mut zu machen zum Miteinander.

Quelle: Rheinpfalz